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Schön, dass es eine nachhaltigere Alternative gibt

Bei der Gestaltung des öffentlichen Raums haben Städte, Dörfer und Gemeinden hohe Ansprüche. Verständlich, denn schließlich gilt es, die Herzen der Einwohner, Geschäftsleute und Touristen zu gewinnen. Dabei gilt es, den Wunsch nach Originalität und Frische mit Authentizität und Nachhaltigkeit zu vereinbaren - den wichtigsten Trends unserer Zeit. Das Linge®-Format vereint all diese Wünsche. Das abweichende Format sorgt für mehr Variationsmöglichkeiten auf Straßen und Plätzen. Ein größeres Format bedeutet weniger Fugen und damit weniger Pflege. Mit der Möglichkeiten, den Linge® 80/80 bis zu 3x zu verwenden und der Einsparung von Rohstoffen beim Linge® 80/60 zeichnet das Linge®-Format zudem durch seine besondere Nachhaltigkeit aus.

Pflasterklinker aus den niederlanden, die unverwüstlich sind und atmosphäre schaffen

Die Pflasterklinker im Linge®-Format werden aus hochwertigem, niederländischen Ton hergestellt und sind durch und durch hart gebacken. So entsteht ein unverwüstlicher Stein mit einer erwiesenen Lebensdauer von 125 Jahren. Das Linge®-Format aus dem Hause Vandersanden sorgt viele Jahre lang für Atmosphäre und Behaglichkeit. Die Farben dieser farbechten Pflasterklinker werden im Laufe der Zeit nur noch schöner.

Weniger Größenvariation dank A4-12EQ+

Die Klinker im Linge®-Format sorgen über ein Leben lang für Freude im Außenbereich. Dazu trägt auch die außergewöhnlich geringe Gößenvariation bei. In Zusammenarbeit mit KIWA hat Vandersanden ein neues und ergänzendes Qualitätslabel für die Größenvaration erarbeitet: A4-12EQ+ Dadurch wird die Größenvariation auf maximal 5 mm begrenzt und somit ein Straßenbelag in besserer Qualität garantiert.

Video: Linge®-format

Der große Pflasterklinker für Ihre schönsten Ambitionen. Robust, authentisch und besonders nachhaltig

Praxisbeispiel: Das Projekt „Raadhuisplein in Made“

Hier erfahren Sie, warum sich die Gemeinde Made für den Linge®-pflasterklinkger entschieden hat

Ein öffentlicher Raum, der ein bisschen anders ist als alle anderen. Der Menschen ein besonderes Gefühl vermittelt, weil die Straßen und Plätze eine Ursprünglichkeit, Ruhe und etwas Echtes ausstrahlen. Schauen Sie sich an, warum sich die Gemeinde Made für das Linge®-Format entschieden hat.

„Ein Platz im Zentrum muss leben“

Ein ganz neues Gesicht für das Zentrum von Made. Ein enormes Projekt, bei dem der Dorfkern eine neue Funktion und Ausstrahlung erhält.

Vom Traum zur Tat

Um in der bestehenden bebauten Umgebung Ideen eine Erneuerung umzusetzen, hat die Gemeinde Made einen Prozess durchlaufen, den Projektleiter Wim Kapitein als „Filtern“ bezeichnet: „Man trägt alle Wünsche und Anliegen von Bürgern Unternehmern, Verwaltern und Nutzern zusammen und prüft, ob sie mit den Ausgangspunkten, Rahmenbedingungen, Nachhaltigkeitsanforderungen und dem Budget vereinbar sind. Daraus entsteht ein Plan. Dieser Prozess verlangt viel Engagement von allen Parteien, führt aber trotzdem zu etwas Schönem.“

So ist ein großartiges neues Zentrum entstanden, findet Gestalter William de Bruijn, Mitbegründer des Planungsbüros Aura: „Ein zentraler Platz darf nicht nur auf den Fotos schön aussehen, er muss leben. Bei der Gestaltung des Raumes schafft man die Möglichkeiten dazu. Und auch bei der Umsetzung, zu der ja auch die Auswahl des Materials gehört: Hier geht es um Sichtachsen, den Einsatz von Farben und die Verbindung zu bestehenden Gebäuden. Die Kombination aus Naturstein und Pflasterklinker passt hier ideal.“

Tatkraft und Tempo

So einfach wie das Ganze hier wahrscheinlich klingt, ist es dann aber doch nicht. Wim Kapitein: „Es ist schon eine echte Herausforderung - was das Budget betrifft, aber zum Beispiel auch, die Belastungen während der Bauphase für Geschäftsleute und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Was hier funktioniert hat, war eine offene Zusammenarbeit in einem flexiblen Bauteam. So bringt man Tatkraft und Tempo in ein derart komplexes Projekt.“ William de Bruijn kann das nur bestätigen: „Die richtungsweisende Vision der Gemeinde für das Zentrum hat auch faule Kompromisse verhindert. Und dank der guten Zusammenarbeit mit Interessengruppen und Anwohnern wird daraus tatsächlich ein Projekt für alle.“

The place to be

„Der neu gestaltete Raadhuisplein ist das Aushängeschild von Made“, sagt der stolze Planer. „Es ist ein Ort, an dem sich die Einwohner verabreden und sich begegnen.“ Laut Wim Kapitein zeigt sich der Mehrwert auch auf einer abstrakteren Ebene: „Das neue Zentrum bring nicht nur mehr Verbundenheit für die Bürger und Unternehmer. Es ist jetzt noch mehr zu etwas Ganzem geworden. Vorher war es eine Ansammlung einzelner Straßen, die zufällig zum Platz führten. Jetzt besteht ein echter Zusammenhang. Das schafft Wiedererkennungswert, wirkt zugänglich und einladend. The place to be, hier will jeder gerne sein.“

„Der neue Platz von Made hat Wiedererkennungswert, ist zugänglich und einladend. The place to be, hier will man sein.’
(Wim Kapitein, bautechnischer Projektleiter, Gemeinde Made)

„Ich mache nicht nur einen räumlichen Entwurf, sondern kümmere mich auch um das Material. Klinker sind dafür wirklich bestens geeignet.'
(William de Bruijn, Planer für das Zentrum von Made)

„Durch die Kombination aus Natursteinen und Pflasterklinker schaffen wir eine Verbindung zwischen dem Platz und den umliegenden Gebäuden.“
(William de Bruijn, Gestalter des Zentrums von Made)

„Eine offene Zusammenarbeit in einem flexiblen Bauteam sorgt in einem derart komplexen Projekt für Tatkraft und Tempo“
(Wim Kapitein, bautechnischer Projektleiter, Gemeinde Made)